Kanera

15. Apr. 2008

Belebende Wasserkraft für den Alltag

Als Wachmacher nach dem Aufstehen, als Energizer nach dem Sport, als Wiederbelebungsmaßnahme nach einem anstrengenden Arbeitstag. Immer ist es frisches Wasser, das für den nötigen Energie-Kick sorgt, Hautgefäße und Bindegewebe stärkt, den Stoffwechsel anregt, Verspannungen lockert und die Durchblutung fördert. Damit das prickelnde Nass allerdings seine volle Wirkung entfalten kann, muss man wissen, wann man es wie einsetzt. Die Diplom-Psychologin Petra Jagow hat die Entwicklung des KANERA 1 E Waschbeckens von Anfang an begleitet und kennt sich aus, mit der Quelle allen Lebens.

Münster/Köln, xx. April 2008 – Millionen Menschen haben morgens ein Problem: Sie kommen nicht richtig in Schwung. Das ist zwar erblich bedingt, jedoch nicht notwendigerweise so. Zumindest dann nicht, wenn für einen fließenden Übergang von der Nacht zum Tag gesorgt wird. Nicht mehr und nicht weniger ist, neben der Körperhygiene, Aufgabe des Waschbeckens. „Als zentraler Platz im Bad, der von allen am häufigsten benutzt wird, gilt das Waschbecken als ein Ort der Kontemplation, der Rückbesinnung auf sich selbst“, sagt Psychologin Petra Jagow. Demzufolge muss ein Waschplatz, der entspannen und zugleich Kraft spenden will, eine ausdrucksstarke Schnittstelle zwischen dem Benutzer und dessen Befindlichkeiten bilden. Harmonie, nicht Abschreckung ist gefragt. „Deshalb darf das Becken keine Kanten und Ecken haben, genauso wie das Wasser morgens auch nicht kalt sein muss, um zu wecken“, erklärt die Kölnerin. „Viel besser für den Kreislauf ist eine warme Wäsche.“

Am Waschbecken angekommen, sollten wir dafür sorgen, dass unsere Haut „aufwacht“. Dazu füllt man das Waschbecken mit heißem Wasser und schaufelt sich dieses beidhändig 20-mal ins Gesicht. Dies sollte analog mit fließend heißem Wasser wiederholt werden. Diese Prozedur löst abgestorbene Hautschüppchen, schwemmt Schadstoffe aus der Haut, aktiviert die Blutgefäße und intensiviert die Kollagen-produktion. Damit sorgen wir dafür, dass die fahle Blässe aus dem Gesicht verschwindet und die Haut rosiger und frischer wirkt.

Doch nicht nur am Morgen bringt Wasser den nötigen Energie-Kick. Auch wer abgespannt ist oder nach dem ermüdenden Büroalltag wieder auftanken und sich für die nachfolgenden Stunden des Abends frisch machen möchte, kann auf das belebende Nass als Kraftspender am Becken zählen. Für die schnelle Belebung zwischendurch sorgt ein Schwall kaltes Wasser auf der Pulsseite beider Handgelenke. Wer etwas mehr Zeit mitbringt, sollte das Becken mit kaltem Wasser anfüllen, so dass die Unterarme eingetaucht werden können. Dann abwechselnd die Arme 20 bis 25 Sekunden darin baden. Wichtig ist, die Arme danach nicht abzutrocknen und mit schwingenden Armen durch den Raum, bis die Haut trocken ist. Beim Verdunsten des Wassers auf der Haut entsteht eine angenehme, erfrischende Kühle, der Kreislauf wird angeregt und der Körper von neuer Energie durchströmt.

Weil Menschen vom Beginn bis ans Lebensende in ihrer Entwicklung mit Übergängen konfrontiert sind, die neue Realitäten schaffen, sollte die Beziehung zwischen Organismus und Umwelt perfekt harmonieren. Wer diese Harmonie schaffen will, muss möglichst fließende Übergänge schaffen. Ein fließender Übergang bedingt fließende Formen und neben rein funktionalen Aspekten eben auch eine hoch emotionale Dimension.

„Für einen weichen Übergang sorgen fließende Formen, für Halt und Ausrichtung das Material“, sagt Petra Jagow, der es bei ihrer psychologischen Arbeit an KANERA 1 E auch darum ging, den Kontakt mit dem Wasser als Quelle der Kraft und der Frische zu emotionalisieren. Wasser ist Leben, die Geschichte der Menschheit eng mit dem Element Wasser verbunden und zahlreiche Mythen belegen, dass in allen Kulturen das Wasser einst als Symbol des Lebens und der Reinheit verehrt wurde. In das zeitlose, aufregende und sinnliche Design des KANERA 1 E übersetzt heißt das: „Das Verhältnis des Wassers zum Becken und zum Nutzer ist immer in Bewegung und der Alltag für einen Augenblick an einen anderen, inspirierenden Ort versetzt“, so die Diplom-Psychologin.

Zu Kanera
Das von Christian Kaldewei gegründete Unternehmen mit Sitz in Münster bietet exklusive Waschbecken aus Stahlemail für das gehobene Segment im professionellen Hotel- und Wohnungsbau sowie das hochwertige Endkundengeschäft an. Die Produktpalette wurde im Jahr 2007 mit dem exklusiven Waschbecken KANERA 1 E begründet. 2008 folgte das kleinere Handwaschbecken KANERA 1 H und im Sommer das innovative Doppelwaschbecken KANERA 1 D. Alle Produkte werden in Deutschland entwickelt und hergestellt.

KANERA 1 E
Das erste Modell des exklusiven Produktprogramms weckt mit seinen sinnlichen, organischen und fließenden Formen Begehrlichkeiten, löst Geborgenheit und Wohlbefinden aus. Es erinnert dabei an Landschaften genauso wie an die Konturen des menschlichen Körpers. KANERA 1 E gibt es als Aufsatz- und Einbaubecken sowie für die Wandmontage.

KANERA 1 H

Mit dem KANERA 1 H ist die Poesie des Wassers nun auch für Gäste erlebbar. Es lässt die kleinen Pausen im oftmals hektischen Alltag zur Quelle der Regeneration und Kontemplation werden. So gelingt eine optimale Transformation im Tagesverlauf - von einem Ereignis zum Nächsten. KANERA 1 H gibt es als Aufsatzbecken sowie für die Wandmontage.

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