14. Jan. 2008
KANERA Unternehmensportrait
Im Bad Akzente setzen: das Kanera Prinzip Form follows fascination
„Design muss mehr als nur Selbstzweck sein. Bedingungslos reduziert auf das Wesentliche. Authentisch, impulsiv, inspirierend, leidenschaftlich und zeitlos“, sagt Christian Kaldewei. Bestes Beispiel: das exklusive Waschbecken KANERA 1 E. Durch seine sinnlichen, organischen und fließenden Formen verbindet es den Menschen mit der Poesie des Wassers und das edle Einzelobjekt mit dem Gesamtkonzept Bad. Das vom Architekturbüro GRAFT im Auftrag von Kanera entworfene Waschbecken aus dem exklusiven Werkstoff Stahlemail, ist das erste Modell des von Christian Kaldewei gegründeten jungen Unternehmens und mutiger Anstoß zu einer neuen, ganzheitlichen Denkweise. Eine Bewusstseinserweiterung, die auf Regeneration, Kontemplation, Transformation und reichlich Leidenschaft basiert.
In Zeiten globalen Nomadentums wird die Bedeutung des Wortes „Heim“ fast zwangsläufig in Frage gestellt. Raumkonzepte verändern sich mit den Gewohnheiten der Menschen. Vom reinen Funktionsraum hin zum inspirierenden Emotionsraum, der schnelle Erholung und Intimität vermittelt. Das gilt auch und im Besonderen für das Badezimmer. Für jenen neuralgischen Ort also, an dem Menschen laut einer Studie des Meinungsforschungsinstituts Emnid eineinhalb Jahre ihres gesamten Lebens verbringen. Mal mehr, mal weniger. Wobei es letztlich auch egal ist, wie viel Zeit jeder Einzelne dort verweilt, denn zumindest in einem Punkt sind tatsächlich alle Menschen gleich: meistens beginnt und endet im Badezimmer der Tag. Hier schließt sich der Kreis zwischen Aufregung und Ausruhen. Dabei bekommt das Bad einen immer größeren Stellenwert, da die Aufgabe, die es erfüllen soll, immer anspruchsvoller und wichtiger wird. Und so müssen Produkte, die begeistern wollen, vor allem eins: beim Entspannen helfen. Auch das „Design ist mehr als nur Verpackung.“ Davon ist Christian Kaldewei leidenschaftlich überzeugt. Deshalb setzt der 33-Jährige mit seinem Unternehmen bei der Privatisierung der Wellnessoase auf das ursprünglichste aller Mittel der Entspannung, Erholung und Reinigung: das Wasser.
Es ist die Regeneration, die Erfrischung am Morgen, die Konzentration auf das Wesentliche, das belebende Perlen auf der Haut. Es ist aber auch die Kontemplation, denn das Fließen des Wassers ordnet Gedanken, in seinen Wirbeln zentriert sich der Geist, sein Klang ist die Urmelodie. Und es ist die Transformation. Von der Nacht in den Tag, vom Sport zur Entspannung, von der Hitze zur Frische. Dabei erinnert das KANERA 1 E an Landschaften genauso wie an die Konturen des menschlichen Körpers. Fließende Formen, die lebenslänglich ihre Farbbrillanz behalten. Denn Stahlemail ist der pflegeleichte Stoff, aus dem bei Kanera die impulsiven Träume sind.
Die Intelligenz der Idee, die Konzentration auf den Nutzen.
„Ich suchte einen Designer, der meine Ideen in eine Formensprache bringen konnte und bestehende Gewohnheiten hinterfragt. Der wirklich neue Konzepte entwickeln kann, um eine Verbesserung der Raumqualität im Hinblick auf dessen Aufgabe zu erreichen.“ Anforderungen aus berufenem Munde. Denn Christian Kaldewei muss es wissen, seine Ansprüche an den nassen Lebensraum sind genetisch bedingt hoch. Als Familienmitglied der Kaldewei-Dynastie, europaweiter Marktführer für Bade- und Duschwannen, spielt das Bad für ihn eine außergewöhnliche Rolle. Mit KANERA 1 E wagt der Diplom-Kaufmann den Sprung ins kalte Wasser. Eigene Firma, eigene Strategie, eigene Zulieferer. Maxime dabei, und das ist heutzutage erfrischend ungewöhnlich, Christian Kaldewei betrachtet die Dinge aus der Perspektive des Benutzers. „Ich lernte schon früh Konventionen in Frage zu stellen und ausgetretene Pfade zu verlassen.“ Was also macht der Benutzer heute im Bad, was erlebt er morgen im Bad, welche Bedürfnisse treiben ihn? Fragen über Fragen, die der Inhaber von Kanera für sich und sein Unternehmen in intensiven Analysen und mittels Marktforschung beantwortet hat. Das Ergebnis ist ein Waschbecken, das positive Assoziationen auslöst und erstmals Regeneration, Kontemplation und Transformation in unserem oftmals hektischen und beanspruchenden Alltag den verdienten Freiraum einräumt.
Form und Inhalt müssen die gleiche Aussage vermitteln.
„Mit Kanera möchte ich Waschbecken anbieten, die Impulse geben, unseren Körper und eigenen Energiezustand bewusst zu erleben - sowie deren Veränderung.“ So setzt das Kanera Design bewusst Statements, die inspirieren, und schafft eine Bühne für Architekten und Planer, um mit ihrer Kreativität neue Raumentwürfe im Sinne der Nutzer zu gestalten. Denn Christian Kaldewei geht es um das ganzheitliche Erlebnis. Wasser ist für ihn und damit Kanera mehr als nass oder ein Mittel zum Zweck. Und so macht erst die Poesie des Wassers das Badezimmer zur Insel im Alltag.
Zu Kanera
Das von Christian Kaldewei gegründete Unternehmen mit Sitz in Münster bietet exklusive Waschbecken aus Stahlemail für das gehobene Segment im professionellen Hotel- und Wohnungsbau sowie das hochwertige Endkundengeschäft an. Die Produktpalette wurde mit dem exklusiven Waschbecken KANERA 1 E begründet. 2008 folgen das kleinere Gästewaschbecken KANERA 1 H und das innovative Doppelwaschbecken KANERA 1 D. Alle Produkte werden in Deutschland entwickelt und hergestellt.
Zu GRAFT
GRAFT ist ein Architekturbüro, das alle Leistungsphasen anbietet. GRAFT ist in Los Angeles, Californien, in Berlin, Deutschland und Peking, China beheimatet. GRAFT wurde 1998 in Los Angeles, Californien durch Lars Krückeberg, Wolfram Putz und Thomas Willemeit gegründet. Das Büro in Berlin ist im Jahr 2001 eröffnet worden und 2003 eröffnete GRAFT ein weiteres Büro in Peking, China welches von Gregor Hoheisel - Standortpartner für das Büro in Peking - geleitet wird.
KANERA 1 E
Das erste Modell des exklusiven Produktprogramms weckt mit seinen sinnlichen, organischen und fließenden Formen Begehrlichkeiten, löst Geborgenheit und Wohlbefinden aus. Es erinnert dabei an Landschaften genauso wie an die Konturen des menschlichen Körpers.
KANERA 1 E gibt es als Aufsatz- und Einbaubecken sowie für die Wandmontage.
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